Wir über uns
Wir sind
Menschen, die neugierig sind. Aus Interesse an Architektur und Kultur besuchen wir seit vielen Jahren Klöster in aller Welt. So manche Besichtigung belohnte uns zusätzlich mit der Entdeckung außergewöhlicher Klostererzeugnisse. Besonders in Benediktiner- und Zisterzienserklöstern kamen wir mit einer reichen und alten Tradition an Kenntnissen und Fertigkeiten in Berührung, die uns nachhaltig fasziniert. Aus der Begeisterung und dem inzwischen angesammelten Wissen reifte die Idee zum KlosterMagazin.
Wir wollen
eine Auswahl an feinen Genüssen und natürlichen Pflegemitteln einem interessierten Publikum auf direktem Wege zugänglich machen. Dabei möchten wir Freude an der Einzigartigkeit der Klostererzeugnisse wecken und die Bedeutung dieses kostbaren, zum Teil jahrhundertealten Wissens hervorheben. Wir hoffen, etwas von unserer Begeisterung auf unsere Kunden übertragen zu können. Über den Genuß dieser außergewöhnlichen Erzeugnisse hinaus, wollen wir auch Interesse an der Kultur und Geschichte der Klöster fördern und zu Besichtigungen anregen.
Wir glauben
mit unserem KlosterMagazin ein Gegenmodell zur Welt der Massenwaren entwickeln zu können, in dem Tugenden wie Fairness, Klarheit und Qualitätsbewusstsein von der Herstellung bis zum Verkauf einen hohen Stellenwert finden.
Wir verkaufen
nur hochwertige Waren, von denen wir selbst überzeugt sind und die wir persönlich verwenden. Alle unsere Waren unterscheiden sich deutlich von der Austauschbarkeit üblicher Massenprodukte durch Reinheit, Güte und Auswahl der natürlichen Rohstoffe, Herstellung und Verpackung. Wir liefern Genuß ohne Reue.
Wir bieten
ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Kunden und den ausgewählten Klöstern an. Vertrauen ist Ziel und Grundlage unseres Handelns. Besonders sind wir an den Erfahrungen und Wünschen unserer Kunden interessiert. Sie tragen dazu bei, das Angebot stets zu verbessern und zu erweitern.
Wir unterstützen
durch unseren Verkauf auch mittelbar die beteiligten Klöster. Sie müssen, ohne Zuschüsse, für ihren Erhalt selbst sorgen. Mit der Steigerung der Umsätze wird ein Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität, zur Sanierung architektonisch bedeutenden Kulturgutes und zur Restaurierung mittelalterlicher Kunstschätze geleistet und konkrete karitative Aufgaben, wie die Erhaltung von Schulen, Krankenhäusern und Kinderheimen gefördert. Wir verpflichten uns ebenfalls, mindestens 1/10 unseres Gewinnes für soziale Hilfsprojekte zu verwenden.
